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Alpeggio

Nei cantoni alpini l'estivazione degli animali rappresenta una pratica zootecnica tradizionale, volta a sfruttare i vastissimi pascoli montani e alpini che offrono ai nostri animali da reddito abbondante foraggio di elevato pregio. La confluenza di animali provenienti da varie aziende sui nostri alpeggi costituisce tuttavia un potenziale pericolo per la diffusione di malattie infettive. Allo scopo di preservare la sanità degli animali in queste condizioni, l'Ufficio del veterinario cantonale emana annualmente le "Disposizioni d'alpeggio".

Al di là della prevenzione delle epizoozie ufficiali, il problema di maggiore rilevanza durante il periodo dell'estivazione è costituito dalle mastiti. L'agente infettivo più importante per l'insorgenza delle mastiti è lo stafilococco aureo, ed in particolare un suo sottogruppo (genotipo B).

 

FAQ Sömmerung ausserkantonale Betriebe

Bitte erkundigen Sie sich, ob der Sömmerungsbetrieb mit SAGB-negativen Kühen bestossen wird. In Falle einer SAGB-kontrollierten Alp gelten folgende besondere Vorschriften:

  • fakultative Screeningkontrolle der Milchkühe im März 2018
  • obligatorische Kontrolle der Milchkühe, die zur Sömmerung ins Tessin gehen, frühestens 21 Tage vor dem Alpauftrieb.

Für Sömmerungen, die nicht auf SAGB kontrolliert werden, gelten die Standard-Sömmerungsvorschriften.

 

 

 

Eine Screeningkontrolle hat den Zweck, einen schnellen Überblick über die Lage im Bestand betreffend SAGB-Euterentzündungen zu erhalten. Dazu werden  Milchproben von  einzelnen Milchkühen entnommen und zum Labor gesandt. Das Labor mischt die Milch aus bis zu 10 Proben für eine Untersuchung.

Ein negatives Resultat bedeutet, dass alle Tiere SAGB-frei sind. Diese sogenannte Pool-Untersuchung wird vom Pilotprojekt bezahlt.

Ein positives Resultat bedeutet, dass mindestens eine Kuh SAGB-positiv ist. Eventuelle weitere Untersuchungen der einzelnen Proben die auf diese Screeningkontrolle folgen, muss der Tierbesitzer bezahlen.

Zur Screeningkontrolle muss man sich online anmelden mit folgenden Daten:

  • genaue Adresse des Tierbesitzers
  • TVD-Nr. des Bestandes (wichtig, um eine Liste der Tiere im Bestand für die Probenahmen zu erhalten)
  • Adresse des Tierartztes (wichtig, damit das Labor das Probenmaterial dem Tierarzt zu schicken kann)
  • genaue Email-Adresse des Tierartztes (wichtig, um dem Tierarzt die Liste der Kühe mit Barcodes für die Probenahmen zu senden)
  • TVD-Nr. des Sömmerungsbetriebes (das Veterinäramt Tessin prüft die Plausibilität der Daten)
  • Anzahl Kühe, die im Tessin gesömmert werden sollen (der Tierarzt erhält vom Labor die nötige Anzahl Behälter für die Probenahme).

Online-Formular

Nach der Screeningskontrolle sollen alle Massnahmen getroffen werden, damit die SAGB-negativen Kühe  geschützt werden (z.B. Aufteilen der Herde, Melkreihenfolge einhalten, möglichst keine Kontakte zu SAGB positiven Kühen).

Die Kontrolle wird man mit einem online-Formular melden müssen ( wird in einem späteren Zeitpunkt auf der Homepage des Veterinäramtes Tessin publiziert).

Der Tierarzt muss eine Milchprobe von allen im Tessin gesömmerten SAGB-freien Sömmerungbetriebe nehmen und zum Labor senden. Die Probenahme darf frühestens 21 Tage vor Alpauftrieb genommen werden.

Nur die Milchkühe mit negativem Resultat dürfen gesömmert werden. Das negative Resultat muss dokumentiert sein.

 

INFO 07.05.2018

La fase dei controlli screening è terminata.

Die Screeningkontrollen sind abgeschlossen.

Aziende di estivazione cercano bovine SAGB-negative

Alpecapicontatto