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Schweizer Kantone – institutioneller Reformbedarf?

Sozioökonomische und demografische Veränderungen, geografische Mobilität und Urbanisierungsprozesse stellen das institutionelle Gleichgewicht zwischen „grossen“ und „kleinen“ Kantonen in Frage. So sind z.B. im Ständerat, in dem jeder Kanton zwei Sitze und jeder Halbkanton einen Sitz hat, die bevölkerungsschwachen Kantone im Verhältnis zu den bevölkerungsstarken Kantonen übervertreten. Der Workshop soll eruieren, ob die aktuelle Lage noch haltbar ist oder ob Veränderungen notwendig sind. Welche Chancen und Risiken können Reformen haben, die auf eine neue Rolle des Ständerats, verbindlichere Zusammenarbeitsformen in funktionalen Räumen oder die Zusammenlegung von kantonalen Verwaltungseinheiten bis hin zu einer Fusion von Kantonen zielen? Wie lassen sich die Machbarkeit und die Auswirkungen beurteilen?



Marco Bernasconi
Professor an der Universität der italienischen Schweiz (USI) und der Bocconi-Universität Mailand
Bernard DafflonProfessor für öffentliche Finanzen an der Universität Fribourg
(Referat)
Paolo Pamini
Ökonom am Zentrum für Steuerwettbewerb, ETH Zürich
Géraldine SavaryStänderätin VD
Charles Juillard
Regierungsrat JU,
Direktor Finanz-, Justiz- und Polizeidepartement


MODERATION
Olivia BosshartÖkonomin

17.00 - 19.00
Kulturelles önogastronomisches Rahmenprogramm mit Gesprächen
mit Professoren der Accademia di architettura

dalle 19.00
Mario Botta, Valentin Bearth, und andere
Gala-Abend (Mercato coperto Mendrisio)
mit Ansprache der Regierungspräsidentin des Kantons Tessin, Laura Sadis